Benjamin Burkard

 

1986             geboren in Kandel, Rheinland Pfalz

2006             Abitur am Europa Gymnasium in Wörth

2007-2015    Studium an der Universität Landau, Kunst und Biologie / Schüler von Günther Berlejung            

2008             Heinrich-von-Zügel-Stipendium für Malerei / Wörth

2014             Item-Kunstpreis für Malerei „Innovation mit System“ 2014

2015    Förderung durch die Joseph-David Stiftung / Heinrich-von-Zügel-Stipendium für Malerei

2015    Albert Haueisen Förderpreis / Wandmalerei „Ökosystem“, Mannheim | 3,5 x 200m     

2016             Shortlist Phönix Kunstpreis | Top Ten, 2. Platz
                    Förderkoje Kunst / Mitte Magdeburg
       Gewinner Kunstpreis Fisher&Collegen Stuttgart

2020             Finalist Phönix Kunstpreis
                    Artist in Residence – Laos, Phönix Kunstpreis
                    Förderkoje Talente – Stroke Art Fair, München


Benjamin Burkard studierte an der Universität Landau Kunst und Biologie vorwiegend auf Lehramt. Doch schon während seines Studiums entwickelte sich aus der Obsession zur Kunst eine Professionalität, die dem jungen Maler schon während seines Studiums diverse Auszeichnungen und Stipendien für Malerei bescherte, und so seinen Weg zur freien Kunst prägten. Mit Auszeichnung wie dem Heinrich-von-Zügel Preis oder dem Item-Kunstpreis für Malerei gelang Burkard schon früh der Einstieg in die Kunstszene und so sind seine Arbeiten nun schon in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten und werden auf Ausstellungen im In-und Ausland gezeigt.

Er lässt in seinen Bildern Zeitebenen für ein Gespräch kollidieren. Benjamin Burkhard bedient sich der klassischen Jägerstilistik, um einen Dialog ins Rollen zu bringen, der sich um die Vereinbarkeit von Wertigkeit, Rollenbilder und der heutigen digitalen Landschaft dreht. Vereint mit einer leuchtenden Farbpalette, sowie mit scharfen Kontrasten, sind Burkhards Malereien ein Feuerwerk an visuellem Input, der je nach Blickwinkel sich stetig erneuert und eine starke Eigendynamik entwickelt. 



Surreal anmutende Katastrophenszenen, Farbschlachten und künstliche Welten - das sind die leidenschaftlichen Themen des jungen Malers Benjamin Burkard. Tierische oder menschliche Wesen verschmelzen durch technische und architektonisch wirkende Bildelemente, wobei malerische Zerstörung und der Zufall Teil der Bildfindung sind. Es sind virtuos gemalte, faszinierend vieldeutige und irritierende Bildwelten, die bisweilen rätselhaft und theatralisch inszeniert erscheinen. Dabei enthalten diese auch immer einen Funken Spielerisches und Humorvolles. Benjamin Burkard wurde 1986 in Kandel / Pfalz geboren und absolvierte sein Studium an der Universität Landau. Bereits während des Studiums hat der junge Maler seine ersten Stipendien für die Malerei erhalten und führte diesen Kurs mit zahlreichen Preisen fort. Mittlerweile sind seine Werke Teil vieler privater und öffentlicher Sammlungen. Seine Ausstellungspräsenz erstreckt sich vom europäischen bis hin zum amerikanischen Raum.  

Text: Phillip Schuhman, Kurator Junge Kunst Berlin

 


Ausstellungen (Auswahl)

  • Museum modern Art „New perspectives of painting“, Hünfeld 
  • Galerie 30works – Einzelausstellung „AURUM“, Köln
  • James Wright Gallery „Bittersüss“, Los Angeles
  • Galerie Thomas Hühsam – Einzelausstellung „Edle Einfalt“, Frankfurt
  • Art Karlsruhe - One-artist-show“bei Galerie Luzia Sassen, Karlsruhe
  • Galerie Charity bei Sotheby's Wien, Wien
  • Collectors Club Berlin, Berlin
  • Villa Löwenpalais - „Kybernetische Renaissance“ Sonderausstellung von Benjamin Burkard, Berlin
  • Blooom converging show, Köln
  • Galerie Junge Kunst Berlin - Overbeck Gesellschaft, Lübeck
  • Fisher-collegen Kunstpreis, Stuttgart
  • Stadtmuseum, Ludwigshafen
  • Item-Werk - Einzelausstellung „Ingenium“, Ulm
  • Kunstwerk Carlshütte, NordART, Büdelsdorf
  • Museum Pfalzgalerie „Apocalypse Now!“, Kaiserslauten
  • Villa Böhm Kunstpreis – Einzelausstellung „Naturzustand“, Neustadt an der Weinstrasse
  • ADJ Galleria, Tschchesztowa
  • Pfalzgalerie – Ausstellungsbeteiligung zum Pfalzpreis für Malerei, Kaiserslautern